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Interview mit Jennifer Jäger

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27. August 2012 von hasivonweltausworten


Hallöchen ihr Lieben!

Heute habe ich ein Interview mit Jennifer Jäger vorbereitet. Jennifer Jäger ist eine junge Autorin, die wirklich toll schreibt. Eines ihrer Bücher, „Niamhs Reise – Saphirtränen 1“, habe ich bereits rezensiert.

Eine Augenweide!

Informationen zur Autorin:

Jennifer Jäger wurde am 16.11.1992 in Neustadt a.d. Weinstraße geboren, zog allerdings mit 6 Jahren nach Würzburg.

Schon in der ersten Klasse entdeckte sie ihre beiden Vorlieben: Tanzen und Schreiben. Im Sommer 2011 bestand sie erfolgreich ihr Abitur an einem Würzburger Gymnasium und zog danach nach München.

Melodie der Finsternis ist ihr erster Roman, jedoch arbeitet sie bereits an einer Fortsetzung, welche die Geschichte der geheimnisvollen Unterwasserwelt fortführen wird.

(Quelle: http://jenniferjaeger.blogspot.co.at/2012/03/die-autorin-steckbrief.html)

Interview

Hasi:

Warum schreibst du?

Jennifer:

Weil ich meine Gedanken, Gefühle und meine Fantasy mit anderen teilen möchte.

Hasi:

Wolltest du schon immer Autor werden oder gab es noch andere Berufe, die dich interessiert haben?

Jennifer:

„Autor“ wollte ich nie werden, für mich ist das schon immer ein Hobby. Als ich klein war, wollte ich Archäologin werden, danach Meteorologin und jetzt doch Lektorin…

Hasi:

Zu welcher Tageszeit schreibst du?

Jennifer:

Nachts.

Hasi:

Wie gut würdest du dich selbst einschätzen?

Jennifer:

Uff, gemeine Frage. Laut meinen Lesern habe ich einen tollen Schreibstil – Ich für meinen Teil versuche einfach, meine Gedanken in einer schönen, verständlichen Sprache aufs Papier zu bringen.

Hasi:

Wer sind deine ersten Probeleser?

Jennifer:

Meine Covergestalterin und einige andere Leser.

Hasi:

Lässt du dich von jemandem beeinflussen? (z.B. „Das ist nicht gut, ändere das mal…“)

Jennifer:

Jap, eigentlich von allen. Wenn die Kritik gut begründet und für mich nachvollziehbar ist, setze ich sie um.

Hasi:

Was machst du, wenn du nicht schreibst?

Jennifer:

Germanistik studieren, tanzen, Feuer löschen – Ja, ich bin bei der Feuerwehr 😉

Hasi:

Was hält dein Partner von deinen Büchern?

Jennifer:

Er liest meine Werke gerne und hilft mir oft bei Schreibblockaden.

Hasi:

Wie gut ist deine Rechtschreibung? Greifst du auf Autokorrektur zurück?

Jennifer:

Sagen wir es mal so: In meinen Deutschaufsätzen fanden sich nie mehr als zwei Fehler 😉

Hasi:

Wie bzw. war es dir überhaupt möglich einen Verlag für eines oder mehrere deiner Werke zu begeistern?

Jennifer:

Mein erstes Werk erschien bei einem Kleinverlag. Wenn ich wüsste, warum er mich genommen hat, würde ich es euch sagen. ‚Lach’

Hasi:

Bei wie viel Verlagen hast du dich schon beworben?

Jennifer:

Bei vielen. Sehr, sehr vielen.

Hasi:

Gibt es Momente, in denen du eine gute Idee für ein Buch hast und sofort alles stehen und liegen lässt, um daran zu arbeiten?

Jennifer:

Nein. Wenn eine Idee gut genug ist, dann muss sie in meinem Kopf lange genug aushalten. Wenn ich sie vergesse, war sie sowieso Mist.

Hasi:

Hast du einen Plan, wie sich dein Buch ungefähr entwickeln soll?

Jennifer:

Ja, bevor ich mit dem Schreiben eines Werkes beginne, lege ich den kompletten Storyverlauf fest.

Hasi:

Siehst du irgendwelche Schattenseiten am Beruf eines Autors?

Jennifer:

Ohja. Man steht in der Öffentlichkeit – und damit kann ich schlecht umgehen. Manchmal werden eigene Werke auch zerrissen und das tut mir jedes Mal in der Seele weh. Zum Glück gibt es aber auch genug Leser, die einem nette Mails schreiben, sodass ich nicht völlig den Kopf in  den Sand stecke.

Hasi:

Wer sind deine Lieblingsautoren?

Jennifer:

J.K. Rowling und Frank Schätzing.

Hasi:

Lieblingsbuch?

Jennifer:

Moah, wie gemein. Verlangst Du von einer Mutter auch, ihr Lieblingskind zu nennen?

Hasi:

Wärst du lieber ein Ilyea oder ein Dämon? (Bei ersterem: Welche Art von Ilyea?)

Jennifer:

Ich wäre gerne eine Meer-Ilyea.

Hasi:

Lieblingsfigur aus Saphirtränen?

Jennifer:

Alriel 🙂

Hasi:

Was tust du als erstes, wenn du den letzten Satz eines Buches geschrieben hast?

Jennifer:

Aufatmen. Danach lese ich noch einmal den letzten Abschnitt. Dann poste ich meinen Erfolg auf Facebook und tanze durch mein Zimmer.

 

Vielen Dank an die liebe Jennifer Jäger für das Interview. Schaut doch mal bei ihrem Blog vorbei!

Liebste Grüße,

Hasi

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3 Kommentare zu “Interview mit Jennifer Jäger

  1. Dennis sagt:

    Wirklich gutes Interview. Saphiertränen wurde mir erst vor einigen Tagen von einem Kollegen bei http://www.frieling.de/
    empfohlen. So ein Zufall!

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